Wie alles begann

Im Mai 1992 bekamen wir unseren ersten eigenen Hund. Wir, das waren damals mein Mann und unser fast 4 jähriger Sohn. Es war eine Altdeutsche Schäferhündin. Sie lebte mit uns fast 13 Jahre. Als sie am 31.12.2004 einen Schlaganfall bekam mußte sie leider eingeschläfert werden. Nichts war mehr wie es war. Unsere Kinder - inzwischen hatten wir noch eine 8jährige Tochter - und auch wir vermissten sie so, es fehlte ein Teil von uns. So dauerte es nicht lange und im Februar 2005 zog unsere Kira bei uns ein, eine Belgische Schäferhündin. Sie war eine sehr aufgeweckte Hündin. Leider ist sie keine 4 Jahre alt geworden. Sie hatte Nierenversagen. Eine Woche haben die Ärzte in der Tierklinik noch versucht sie zu retten, aber leider ohne Erfolg. Ich wollte nie wieder einen Hund. Sowas wollte ich nicht nochmal erleben. Es war so traurig unsere Kira so zeitig zu verlieren. Das war Anfang September 2008. Es dauerte nicht lange und die Sehnsucht nach einem Hund war wieder so groß, so daß wir uns erneut auf die Suche machten. Wir haben viel über Weiße Schweizer Schäferhunde gelesen und waren fasziniert von der Rasse. So beschlossen wir: es soll ein Weißer Schweizer sein. Wir begaben uns auf die Suche und am 22.12.2008 zog unsere Aika bei uns ein. Wir sind seitdem begeistert vom Wesen dieser Rasse. Im September 2009 wollte unsere Tochter unbedingt das wir mit Aika zu mal zu einer Ausstellung gehen und das haben wir dann auch gemacht. Der Richter war total begeistert von Aika und schrieb in seinen Bericht "Eine Hündin der Spitzenklasse" Bewertung "SG1". Wir sollten sie unbdingt noch anderen Richtern vorstellen und so waren wir im Oktober noch bei einer anderen Ausstellung und auch dort bekam Aika "SG1", womit sie das Junghundchampionat erhielt. Die Richter meinten diese Hündin sollte für die Zucht eingesetzt werden. Nach einiger Zeit Überlegung wollten wir es versuchen. Erstmal einen Wurf haben wir gesagt. Es war so toll und macht unheimlich viel Spass die Kleinen aufwachsen zu sehen. Die Zeit ist zwar recht stressig, aber die Freude über die kleinen Wollknäule überwiegt. Besonders schön ist, wenn man sieht wie sich unsere kleinen Lieblinge bei Ihren neuen Familien so weiter entwickeln. Inzwischen ist unsere Aika 7 Jahre und sogar schon Oma.